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	<title>Stimberg-Blog</title>
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	<description>Neues aus Oer-Erkenschwick</description>
	<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 18:24:50 +0000</pubDate>
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		<title>OE: Lockgeschenke für &#8220;Problemeltern&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 18:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Oer-Erkenschwick]]></category>

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		<description><![CDATA[Oer-Erkenschwick hat es mal wieder in die überregionale Presse geschafft. Diesmal nicht mit einem Feuerwehr-Skandal, aber mit einem qualitativ nicht unbedingt unähnlich gelagertem Vorstoß.
&#8220;100 Euro Prämie für pünktlichen Schulbesuch&#8221; titelt SpOn momentan. Die ganze Idee war vor Wochen schon durch die Lokalpresse gegangen, hat aber - wahrscheinlich auf Grund der utopisch dystopisch anmutenden Unausgegorenheit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oer-Erkenschwick hat es mal wieder in die überregionale Presse geschafft. Diesmal nicht mit einem Feuerwehr-Skandal, aber mit einem qualitativ nicht unbedingt unähnlich gelagertem Vorstoß.<br />
&#8220;<a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,603783,00.html" target="_blank">100 Euro Prämie für pünktlichen Schulbesuch</a>&#8221; titelt SpOn momentan. Die ganze Idee war vor Wochen schon durch die Lokalpresse gegangen, hat aber - wahrscheinlich auf Grund der <del datetime="2009-01-27T17:54:37+00:00">utopisch</del> dystopisch anmutenden Unausgegorenheit des Ansatzes - keine großen Wellen geschlagen.<br />
Glaubt man dem Spiegel-Artikel, liegt der Ansatz jetzt tatsächlich beim Landesjugendamt NRW und wartet dort auf seine Bearbeitung. Finanzielles Volumen des eindeutig als &#8220;Experiment&#8221; bezeichneten Projekts: 23.000€, 16.000 davon aus Landesmitteln.<br />
Das grundlegende Prinzip ist dabei recht schnell erklärt:</p>
<blockquote><p>&#8220;So sieht das Konzept aus: 100 Bonuskarten sollen versuchsweise an die zehn örtlichen Schulen verteilt werden, an die 13 Kindergärten, an den Allgemeinen Sozialen Dienst und an das Jugendamt - also etwa drei Karten an jede Institution. Lehrer und Pädagogen sollen sie dann an Problemeltern verteilen und mit ihnen konkrete Vereinbarungen treffen. Etwa: &#8220;Sie bekommen einen Stempel für jeden Tag, an dem Sie Ihren Sohn pünktlich wecken und dafür sorgen, dass er zu Schule geht.&#8221; (<a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,603783,00.html" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Toll, oder? Da wird jenen, die ihren elterlichen, vielleicht auch bürgerlichen Pflichten bisher nicht nachkommen eine Belohnung dafür in Aussicht gestellt, dass sie das sicherstellen, was generell von ihnen erwartet wird und was ihren Kindern zu Gute kommt - kostenlos. Jene, die nicht zu den &#8220;Problemeltern&#8221; gezählt werden, weil sie vielleicht trotz Arbeitslosigkeit, Krankheit oder was auch immer morgens um 6 oder 7 Uhr aufstehen, die Kinder wecken, Frühstück machen und die Kleinen vielleicht noch zur Schule begleiten, gehen indes leer aus.<br />
Der Umweg über die Bonuskarte, um Genussgüter wie Tabak und Alkohol als Belohnung auszusparen, ist natürlich absolut blauäugig. Es gibt da so ein Prinzip, ziemlich alt, nennt sich &#8220;Tauschen&#8221;. Sollte der Oer-Erkenschwicker eigentlich gut kennen, denn hier wurde in den kalten Wintern vor &#8216;45 (und wahrscheinlich auch noch danach) gerne mal Kohle vom lokalen Pütt gegen anderes &#8220;getauscht&#8221;.<br />
Vielleicht könnte man für das Geld auch ein paar Kräfte einstellen, die die säumigen Kids morgens aus den Federn klingeln und zur Penne schleifen. Abgesehen davon, dass man natürlich auch die Aufklärungsarbeit bezüglich eines von Bildung abhängenden Berufs- und letztlich vielleicht auch Lebenserfolges bei den &#8220;Problemeltern&#8221; unterstützen könnte, sollte, müsste&#8230;<br />
Insgesamt muss man fast froh sein, dass das finanzielle Volumen sich &#8220;nur&#8221; auf 23.000€, davon letztlich 7.000€ aus der Stadtkasse beläuft. Für diese recht kleine Investition kann man fast schon entspannt auf die Ergebnisse des Experiments warten.</p>
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		<title>&#8220;Regenbogenfisch&#8221; versagt in Oer-Erkenschwick</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 19:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Oer-Erkenschwick]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Tamins heutigem Eintrag in ihrem Blog erfahre ich grade, dass es bei der gestrigen Vorstellung des Kinder-Musicals &#8220;Der Regenbogenfisch&#8221; in der Stadthalle Oer-Erkenschwick zu einem ungeheuerlichen Fauxpas kam. Man hatte die Kostüme vergessen.
Aussehen soll das ganze wohl ungefähr so. Schön bunt, schön phantasievoll, schön übertrieben - für Kids ab 4 Jahren also interessant und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Tamins heutigem Eintrag in <a href="http://www.stimberg-zeitung.de/8124.php" target="_blank">ihrem Blog</a> erfahre ich grade, dass es bei der gestrigen Vorstellung des Kinder-Musicals &#8220;<a href="http://www.cocomico.de/regenbogenfisch/" target="_blank">Der Regenbogenfisch</a>&#8221; in der Stadthalle Oer-Erkenschwick zu einem ungeheuerlichen Fauxpas kam. Man hatte die Kostüme vergessen.<br />
Aussehen soll das ganze wohl <a href="http://www.cocomico.de/regenbogenfisch/" target="_blank">ungefähr so</a>. Schön bunt, schön phantasievoll, schön übertrieben - für Kids ab 4 Jahren also interessant und leicht zu verfolgen. Trotzdem entschied man sich offenbar, die Vorstellung durchzuziehen und bei dem Kinder-Musical &#8220;Regenbogenfisch&#8221; - Hallo! <em>Regenbogen</em>! - auf die Kostüme zu verzichten.</p>
<blockquote><p>&#8220;Schauspieler in Jeans und T-Shirts [&#8230;] – von Glitzerschuppen keine Spur.&#8221; (<a href="http://www.stimberg-zeitung.de/8124.php" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Tamina schildert weiter die beobachtbare Langeweile der Kleinen und die Wut der Großen. Denn: die <a href="http://nordrhein-westfalen.kijiji.de/c-Veranstaltungskalender-Kinder-DER-REGENBOGENFISCH-Tickets-Karten-Kinder-Theater-Erkenschwick-W0QQAdIdZ41912744" target="_blank">Karten kosteten etwa 15€</a> - einen Preisnachlass für die Kids konnte ich bisher nirgends ausmachen. Und Vierjährige gehen eher selten alleine durch die Stadt und in ein Musical&#8230; Da kommt also ganz schön was zusammen, wenn Mama noch mitkommt und vielleicht auch doch der Bruder oder die Schwester, vielleicht auch noch Papa oder die Großeltern.<br />
Man könnte jetzt Parallelen aufbauen: Theaterprojekte wie <em>Faust II</em> für Hauptschüler oder <em>Warten auf Godot</em> für Sonderschüler, vielleicht auch noch <em>Leben des Galilei</em> für Grundschüler. Sie alle wären wie der kostümlose &#8220;Regenbogenfisch&#8221; vermutlich vor allem eins: absolute Fehltritte.<br />
Stellt sich die Frage, warum man die Veranstaltung in Oer-Erkenschwick dann trotzdem ohne Kostüme durchgezogen hat. Warum hat man sie nicht abgesagt und den Termin verschoben, alternativ die Rückgabe der Karten eingeräumt? Und was sagt das tatsächliche Vorgehen über die theaterpädagogische Professionaliät des Projektes aus?</p>
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		<title>Kriminalität - zurecht aufgewärmtes Politikum?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 02:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

		<category><![CDATA[Oer-Erkenschwick]]></category>

		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren muss sich Oer-Erkenschwick mit einer sog. Präsenzwache der Polizei zufrieden geben. Was das bedeutet, kann man sehr gut auf dieser Seite erkennen. Ein winziger Bungalow mit einem einzigen Einsatzfahrzeug - immerhin zentral gelegen. Der Knüller sind aber die Öffnungszeiten (tatsächlich: abseits jener ist die Wache geschlossen!), die denken lassen können, dass in Oer-Erkenschwick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren muss sich Oer-Erkenschwick mit einer sog. Präsenzwache der Polizei zufrieden geben. Was das bedeutet, kann man sehr gut auf <a href="http://www1.polizei-nrw.de/recklinghausen/bd-oer-e" target="_blank">dieser Seite</a> erkennen. Ein winziger Bungalow mit einem einzigen Einsatzfahrzeug - immerhin zentral gelegen. Der Knüller sind aber die Öffnungszeiten (tatsächlich: abseits jener ist die Wache <em>geschlossen</em>!), die denken lassen können, dass in Oer-Erkenschwick einiges anders läuft als sonstwo.<br />
Hier finden natürlich <em>tagsüber</em> die <em>nächtlichen</em> Rasereien auf der Stimbergstraße (konzentriert) und auch im restlichen Stadtgebiet (verteilt) statt. Und natürlich gehen in letzter Zeit auch <em>tagsüber</em> Diebe und Einbrecher auf ihre <em>nächtlichen</em> Streifzüge durch das Stadtzentrum und die Ludwigstraße entlang. Und selbstverständlich hat man in Oer-Erkenschwick auch <em>tagsüber</em> mit <em>nächtlichem</em> Vandalismus zu kämpfen. Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen&#8230; Man erkennt: die Öffnungszeiten der Wache scheinen gut überdacht und dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Stimbergstädter empathisch angepasst worden zu sein.<br />
Den angesprochenen Vandalismus will die örtliche SPD laut Meldung der <a href="http://www.stimberg-zeitung.de" target="_blank">Stimberg-Zeitung</a> nun zum Politikum machen. Kurzzusammenfassung: Anfang Oktober gab es im Bereich des Voßackers mehrere Vandalismus-Vorfälle zu - man mag es kaum glauben - nächtlicher Stunde. Dem Artikel in der Zeitung zufolge möchte die SPD nun u.a. wissen, warum die Einsatzkräfte der Polizei erst 50 Minuten nach Verständigung vor Ort waren. <em>Warum</em> das so ist, weiß wohl jeder&#8230;<br />
Eine Ausnahme ist es auch nicht unbedingt. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es auch noch weit vor Mitternacht durchaus eine halbe Stunde dauern kann, bis verständigte Polizisten nach Beschwerden über Vandalismus eintreffen. Man ist schon fast froh, dann nicht rechtfertigen zu müssen, warum überhaupt kein Täter mehr vor Ort ist&#8230;<br />
Somit kann man schließlich auch die hiesige SPD fragen, warum sie grade an den Vorfällen am Voßacker dermaßen interessiert ist. Man mag munkeln, ob das chice Neubaugebiet in nächster Nähe etwas damit zu tun hat. Vielleicht ist es auch nur eine als Ansatz verstandene Chance, die polizeiliche Strategie einer Präsenzwache zu hinterfragen - auch wenn es dafür nicht zu wenig andere und mitunter vielleicht auch stärkere Beispiele in Oer-Erkenschwick gäbe.</p>
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		<title>Helene Indenbirken verstorben</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Oer-Erkenschwick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man den Leuten sagt, dass man aus Oer-Erkenschwick kommt, folgt darauf überproportional oft die Frage “Ach, da wo auch die Oma vom Leonardo DiCaprio wohnt?”. Und das war bisher richtig. Am Montag ist die Frau im Alter von 93 Jahren allerdings verstorben.
Der Filmstar selbst hielt sich erst letzte Woche in der näheren Umgebung auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Leuten sagt, dass man aus Oer-Erkenschwick kommt, folgt darauf überproportional oft die Frage “Ach, da wo auch die Oma vom Leonardo DiCaprio wohnt?”. Und das war bisher richtig. Am Montag ist die Frau im Alter von 93 Jahren allerdings verstorben.<br />
Der Filmstar selbst hielt sich erst letzte Woche in der näheren Umgebung auf. Im Rückblick erscheint es wie ein Abschiednehmen.<br />
Wie die <a href="http://www.stimberb-zeitung.de" target="_blank">Stimberg-Zeitung</a> berichtet, gibt es bei der hiesigen Polizei bereits einen Notfallplan, falls eine Bestattung auf dem örtlichen Waldfriedhof gewünscht wird. Vielleicht schaffen es die “Fans” aber auch einfach, der Familie eine Atmosphäre privater Trauer zuzugestehen.</p>
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		<title>Quo vadis, Spielvereinigung?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 06:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<category><![CDATA[Oer-Erkenschwick]]></category>

		<category><![CDATA[Spielvereinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spielvereinigung Erkenschwick hat ein Problem - mal wieder; und mal wieder geht&#8217;s um das liebe Geld. Dass das bekanntermaßen knapp ist, ist nichts Neues. Doch die Zahlen, die diese Woche veröffentlicht wurden (und vorher eher inoffiziell laut wurden), ließen den ein oder anderen dann doch schlucken. Von etwa 750.000€ Schulden ist nun die Rede. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spielvereinigung Erkenschwick hat ein Problem - mal wieder; und mal wieder geht&#8217;s um das liebe Geld. Dass das bekanntermaßen knapp ist, ist nichts Neues. Doch die Zahlen, die diese Woche veröffentlicht wurden (und vorher <a href="http://www.reviersport.de/47724---erkenschwick-insolvenz-droht-hoffnung-stirbt.html" target="_blank">eher inoffiziell laut wurden</a>), ließen den ein oder anderen dann doch schlucken. Von etwa <strong>750.000€ Schulden</strong> ist nun die Rede. Da dürfte auch das <a href="http://bloggin.bplaced.net/wordpress/?p=106" target="_blank">Benefizspiel gegen Borussia Dortmund</a> mit seinen Einnahmen (<a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/lokalsport/vest-sport/2008/4/10/news-36713938/detail.html" target="_blank">geschätzten 20.000€ + X</a>) nur ein verhältnismäßig kleiner Tropfen auf den heißen Stein gewesen sein, der den bösen Namen &#8220;Insolvenz&#8221; trägt.<br />
Einen Schuldigen scheint man auch schon gefunden zu haben - und der trägt fast einstimmig den Namen Trautmann, seines Zeichens erster Vorsitzender der Schwarz-Roten vom Stimberg. Die Kritik betrifft vor allem den Vorwurf der Alleinherrschaft des Vorsitzenden und des eigenmächtigen Schließens von Verträgen. Trautmann selbst konnte bisher zur Aufklärung oder zumindest Erhellung der finanziellen Rechtmäßigkeiten im Verein wenig beitragen: bei zwei Kassenprüfungsterminen lagen die Unterlagen noch beim Steuerberater&#8230;<br />
Die Spieler zeigten sich bisher loyal, nahmen das Ausbleiben des Gehalts hin und zeigten ordentliche Leistungen. Aber ob das auch weiterhin so bleibt, ist mit einem Blick auf die überschlagene Defizitsumme durchaus fraglich. Harren wird nur der, der auf Veränderung hofft. Aber wo soll bei einer dreiviertel Million Miese in der Oberliga diese Hoffnung ihren Ursprung finden?</p>
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		<title>&#8220;Vom Junkie zum Ironman&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 11:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche läuft der Film &#8220;Lauf um dein Leben - Vom Junkie zum Ironman&#8221; in den deutschen Kinos an. Der Film erzählt die Geschichte des Oer-Erkenschwickers Andreas Niedrig, gespielt von Max Riemelt. Niedrig hatte seinerzeit massive Drogenprobleme, schaffte den Absprung und widmete sich dem Triathlon bzw. einige Male auch dem Ironman.
2007 erschien bereits das Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche läuft der Film &#8220;<strong>Lauf um dein Leben - Vom Junkie zum Ironman</strong>&#8221; in den deutschen Kinos an. Der Film erzählt die Geschichte des Oer-Erkenschwickers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Niedrig" target="_blank">Andreas Niedrig</a>, gespielt von Max Riemelt. Niedrig hatte seinerzeit massive Drogenprobleme, schaffte den Absprung und widmete sich dem Triathlon bzw. einige Male auch dem Ironman.<br />
2007 erschien bereits das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Junkie-Ironman-Leben-Andreas-Niedrig/dp/3453640349" target="_blank">Vom Junkie zum Ironman. Die zwei Leben des Andreas Niedrig</a>&#8220;, in dem Niedrig ebenfalls seine Geschichte erzählen durfte - und das mit durchaus respektablen Rezensionen. Niedrig leistete (und leistet wahrscheinlich immer noch) aktive Aufklärung, z.B. vor Schulklassen. Heute nennt er sich selbst &#8220;<a href="http://www.andreas-niedrig.com/" target="_blank">Hochleistungssportler und Motivator</a>&#8220;.</p>
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		<title>Kevin Köhler - &#8216;Musical Showstar&#8217; 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 15:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kevin Köhler]]></category>

		<category><![CDATA[Oer-Erkenschwick]]></category>

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		<description><![CDATA[Kevin Köhler aus Oer-Erkenschwick ist einer der &#8220;Musical Showstars&#8221; aus der gleichnamigen Castingshow mit Thomas Gottschalk. Der 21-jährige gebürtige Recklinghäuser gewann zusammen mit Anna-Maria Schmidt das Finale der ZDF-Show. Beide Gewinner sicherten sich damit eine Rolle im Bochumer &#8220;Starlight Express&#8220;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kevin-unplugged.de" target="_blank">Kevin Köhler</a> aus Oer-Erkenschwick ist einer der &#8220;Musical Showstars&#8221; aus der gleichnamigen Castingshow mit Thomas Gottschalk. Der 21-jährige gebürtige Recklinghäuser gewann zusammen mit Anna-Maria Schmidt das Finale der ZDF-Show. Beide Gewinner sicherten sich damit eine Rolle im Bochumer &#8220;<a href="http://www.starlight-express-musical.de" target="_blank">Starlight Express</a>&#8220;.</p>
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